Der Glaube an die Namen und Eigenschaften Allahs

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A802

Der Glaube an die Namen und Eigenschaften Allahs

Autor: Scheich Fathy Eid (Vorsitzender des Hohen Rates der Gelehrten und Imame in Deutschland e. V.)

In diesem einmaligen Werk geht es um
– den Glauben an die Namen und Eigenschaften Allahs
– die Methodik der Beweisführung der Ahl As-Sunnah
– die Grundregeln im Umgang mit diesem Thema
– den Unterschied zwischen den Wesenseigenschaften und den der Taten
– das Verhältnis zwischen dem Wesen Allahs und Seinen Eigenschaften
– das Urteil darüber, Eigenschaften Allahs zu leugnen
– die Erläuterung einiger Eigenschaften und Namen Allahs
– die Antwort auf die Argumente irregegangener Sekten hinsichtlich der Namen und Eigenschaften Allahs
– uvm.

Dieses Buch ist keine Auflistung und Erläuterung der Namen und Eigenschaften Allahs. Vielmehr ist es ein Lehrbuch und ein Muss für jeden Talib-3Ilm (Scharia-Studenten) und sehr tiefgreifend.

Diese Abhandlung befasst sich mit dem dritten Aspekt des Tauḥīd (islam. Monotheismus), nämlich dem Glauben an Aḷḷāhs Namen und Eigenschaften. Aḷḷāh sagt über Sich Selbst sinngemäß in deutscher Sprache:

„Aḷḷāh hat die schönsten Namen; so ruft Ihn damit an und lasst diejenigen, die mit Seinen Namen abwegig umgehen.“ (Sūrah 7:180)

Preis sei Dir, oh Herr! Nachdem mein Wissen seine Grenzen erreicht hat, halte ich dort ein, wo Halt zu machen Du mir aufgetragen hast. Ich mache dort Halt, wo auch ʼAbū Bakr, ʽUmar und die Gefährten des Gesandten Aḷḷāhs, Aḷḷāhs Segen und Friede auf ihm, und jene, die ihrem Weg folgten, Halt machten. Denn wie kann ich mit einer Verstandeskraft, die begrenzt ist, einem Denken, das abschweift und einem Auge, das sich selbst nicht erkennt, Deine Vollkommenheit verstehen und begreifen? Du bist, wie Du Dich selbst gepriesen hast. Darum habe ich keine Beschreibung außer jener, mit der Du Dich Selbst beschreibst oder mit der Dich der Gesandte, Segen und Friede auf ihm, beschrieb.

Keine Vollkommenheit, von der Du berichtest, hat mein Verstand vernachlässigt, keine Eigenschaft, die Du bestätigst, verfälscht, keine Vollkommenheit gleich gesetzt mit Vergänglichem, das Du vernichtest und mit der Größe des Untergehenden, über das Du erhaben bist. Preis Dir! Wie gewaltig ist Dein Rang, die Macht Deiner Würde, die Größe Deiner Selbst, wie gewaltig ist Dein ewiges Verweilen, wie groß der Dir gebührende Lobpreis! Es gibt keinen Gott außer Dir, lebendig, ewig; Dich überkommt weder Schlummer noch Schlaf. Aller Lobpreis gebührt Dir; Du bist Der, ohne Dessen Fürsorge weder Himmel noch Erde noch das, was sich darin befindet, bestehen bleibt.

 

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