Frühkindliche islamische Erziehung

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A752

Wie kann ich mein Kind bereits vor Beginn der Schulzeit zuhause fördern und anregen? Was kann ich mit ihm unternehmen? Auf welche Weise kann ich ihm am besten etwas beibringen? Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind sich unangemessen verhält? Dies sind nur einige von vielen Fragen, die Eltern mir während der langen Zeit, in der ich mit Kindern gearbeitet habe, gestellt haben.

Ein zufriedenes, selbstbewusstes und wohl erzogenes Kind fällt einem nicht in den Schoß. Vielmehr ist es das Ergebnis großer Anstrengungen und Mühen, vor allem seitens der Eltern.
Es genügt nicht, unsere Kinder zur Vorschule zu schicken, in der Hoffnung, die Lehrer dort würden sich schon um die Erziehung und Bildung unserer Kinder kümmern. Bildung hat ihren Anfang in der häuslichen Umgebung. Somit sind die Eltern die ersten und zugleich besten Lehrer ihres Kindes. Als muslimische Eltern in einer nicht-muslimischen Gesellschaft müssen wir uns besonders große Mühe geben, den Islam ins Zentrum unserer Erziehung zu stellen.

Die ersten Kindheitsjahre stellen die wichtigste und zugleich rasanteste Entwicklungsphase im Leben des Menschen dar. Diese Jahre bieten uns die großartige Chance, unsere Kinder zu fördern und dafür zu sorgen, dass sie sich zu guten Muslimen entwickeln. Es ist ein schwerwiegender Fehler zu denken, Kinder seien noch zu jung, um zu lernen oder ihre Umwelt zu verstehen. Das Gegenteil ist der Fall. Umso jünger ein Kind ist, desto schneller kann es neue Informationen aufnehmen. Ein Mangel an förderlichen Impulsen und unstete emotionale Verhältnisse hingegen sind als wesentliche Ursachen für störendes Verhalten des Kindes anzusehen.

von Umm Safiyyah bint Najmaddin

Softcover, 14,8 x 21 cm, 144Seiten
IB Verlag Islamische Bibliothek
ISBN-13: 978-3-941111-46-2

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